Kopfschmerzen und Migräne

Graphische Darstellung 66 Millionen Menschen leiden gelegentlich unter KopfschmerzenEin Ziehen vom Nacken bis zum Hinterkopf, ein Pochen in den Schläfen oder hämmernde Schmerzen im Stirnbereich – Kopfschmerzen gibt es in verschiedensten Formen. Sie können schleichend oder plötzlich beginnen, dumpf oder stechend sein, heftig oder unterschwellig. Doch alle haben eines gemeinsam: Sie belasten unseren Alltag, lähmen unsere Aktivität und machen jede Bewegung oder körperliche Anstrengung zur Qual.

66 Millionen Menschen in Deutschland leiden gelegentlich unter Kopfschmerzen, etwa 27 Millionen Deutsche sogar mindestens einmal im Monat. Frauen sind insgesamt etwas häufiger von Kopfschmerzen betroffen als Männer.

Die Internationale Kopfschmerz Gesellschaft (International Headache Society – IHS) unterscheidet zwei Gruppen von Kopfschmerzen:

  • Primäre Kopfschmerzen: Der Kopfschmerz selbst ist die Erkrankung – keine andere Krankheit ist die Ursache der Beschwerden. Primäre Kopfschmerzen werden deshalb auch als Kopfschmerzerkrankungen bezeichnet. Zu dieser Kategorie gehören u.a. Spannungskopfschmerzen und Migräne.
  • Sekundäre Kopfschmerzen: Sie treten seltener auf als primäre und sind die Folge einer anderen Erkrankung oder der Einwirkung von Medikamenten oder Schadstoffen. Zu dieser Kopfschmerz-Kategorie zählen zum Beispiel Erkältungskopfschmerzen, Kopfschmerzen bei Fieber, Katerkopfschmerzen oder Kopfschmerzen durch Verletzungen des Kopfbereichs (z.B. nach einem Unfall).

Welche Kopfschmerzarten gibt es?

Es gibt viele Arten von Kopfschmerzen (medizinischer Fachbegriff: Cephalgie). Die häufigsten Formen sind Spannungskopfschmerzen und Migräne – etwa 3 von 4 Menschen mit Kopfschmerzen leiden unter mindestens einer dieser beiden Kopfschmerztypen.

Spannungskopfschmerz

Schematische Darstellung Spannungskopfschmerz - beidseitiger Kopfschmerz
Spannungskopfschmerz

Spannungskopfschmerz ist die häufigste Kopfschmerzform. Der Spannungskopfschmerz fühlt sich dumpf und beengend an – wie ein Helm, der zu eng sitzt. Der Schmerz tritt beidseitig auf und kann den gesamten Kopf betreffen. Häufig schmerzen die Stirn, die Schläfen und die Scheitelregion. Während die einen nur hin und wieder Spannungskopfschmerzen haben, sind andere sehr häufig dadurch eingeschränkt. Eine Schmerzepisode kann zwischen 30 Minuten und 7 Tagen dauern.

Migräne

Schematische Darstellung Migräne - einseitiger Kopfschmerz
Migräne

Migräne ist die zweithäufigste primäre Form der Kopfschmerzen – in Deutschland treten jeden Tag etwa 350.000 Migräneanfalle auf! Migräne löst heftige pulsierende Kopfschmerzen aus. Sie sind auf eine Seite des Kopfes beschränkt und dauern in der Regel zwischen vier Stunden und drei Tagen an.

Neben den starken Kopfschmerzen sind verschiedene Begleitsymptome typisch für Migräne:

  • Übelkeit und/oder
  • Licht- UND Geräuschempfindlichkeit
Graphische Darstellung Kopfschmerzen als Migräne-Symptom
Kopfschmerzen
Graphische Darstellung Übelkeit als Begleitsymptom von Migräne
Übelkeit
Graphische Darstellung Lichtempfindlichkeit als Begleitsymptom von Migräne
Lichtempfindlichkeit
Graphische Darstellung Geräuschempfindlichkeit als Begleitsymptom von Migräne
Geräuschempfindlichkeit

Es gibt Migräne ohne Aura und Migräne mit Aura. Bei einer Migräne mit Aura treten zusätzlich zu den für Migräne typischen Begleitsymptomen weitere Beschwerden auf, zum Beispiel:

  • Sehstörungen, z.B. flackernde Lichter, Punkte, Linien, Einschränkungen des Sehvermögens
  • Empfindungsstörungen (Sensibilitätsstörungen) wie Taubheitsgefühl, Kribbeln

Aufgrund der starken Schmerzen und der Einschränkungen durch die Begleitsymptome ist der Leidensdruck bei Migräne besonders hoch.

Welcher Kopfschmerz-Typ sind Sie?

Die beiden häufigsten Kopfschmerzarten – Spannungskopfschmerzen und Migräne – lassen sich gut anhand einiger Merkmale unterscheiden. Unter was leiden Sie? Wichtig: Wir empfehlen bei Kopfschmerzen unklarer Genese immer einen Arzt aufzusuchen. Vorab können Sie unseren Kopfschmerz-Test machen und Ihr persönliches Kopfschmerz-Tagebuch führen.


Kopfschmerzen – welche Auslöser gibt es?

Kopfschmerzen können zahlreiche Auslöser haben. Welche das genau sind, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Mögliche Auslöser sind zum Beispiel:

  • Stress
  • Schlafmangel oder Änderungen im Schlafrhythmus (z.B. am Wochenende oder im Urlaub)
  • Flüssigkeitsmangel
  • Unterzuckerung (z.B. durch unregelmäßige Mahlzeiten)
  • Wetterwechsel
  • (zyklusbedingte) Hormonschwankungen
  • Lebensmittel
  • Alkohol

Kopfschmerzen behandeln – aber natürlich!

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Bei Kopfschmerzen verkriechen wir uns am liebsten ins Bett oder in eine dunkle Ecke. Doch Kopfschmerzen muss man nicht einfach still ertragen! Sie lassen sich natürlich wirksam behandeln, ohne den Körper zu belasten – damit mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben bleibt.

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